Kapitel 2 - Kennenlernen

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Kapitel 2 - Kennenlernen

Beitrag von Saijama S. Dark am Mo Apr 18, 2016 11:44 am

Vor diesen entschloss ich mich nicht mit einem Pferd zu reiten, da man mir sonst viel besser folgen könnte (ich werde schon paranoid) und so entschloss ich mich zu Fuss meinen Weg zu beginnen. Ich war schon einige Sonnenauf- und Untergänge unterwegs und war auf der Suche nach einem Dorf. Ich war in einem nebligen Wald und wurde von etwas gerufen.

°Nachtgestallt, finde mich°, rief mir diese Stimme immer wieder zu. Nach einiger Zeit fand ich eine alte Hütte und entschloss mich näher an diese Heranzutreten. "Oh du hast mich gefunden Nachtwanderer, komm herein." sagte diese bekannte Stimme von zuvor zu mir als ich vor dem Haus stand. Ich trat ein und sah eine Frau mit bodenlangen roten Haaren und stechend pinken Augen was mit ihrer Hautfarbe komplett falsch und unnatürlich Aussah.

"Freut mich euch zu treffen Erbin der Nerminios und Arcinas, wusstet ihr das eure ehrenwerte Mutter berühmter, adliger und mächtiger war als euer Vater Regulus?" "Was wisst ihr schon über meine Eltern?" "Eure Mutter Regina war etwas wie eine Schwester für mich. Als nach einem tragischen Unfall ihre Eltern ums Leben kamen und unsere Familie sich um sie gekümmert hat. Wir haben ihr sogar ein Geschenk vererbt, gefällt es dir?" "Was für ein Geschenk?" "Eine Gabe, falls dir das weiter hilft." "Ihr habt ihr den Vampirismus angehängt?"

"Sie wollte es, wollte sein wie wir, zu unserer Familie gehören so wie nun auch du." "Das erklärt denn Rest nicht, warum ist sie Adliger, Berühmter als mein Vater?" "Sie stammt von einer alten Blutlinie ab. Du stammst von einer alten Adelsfamilie, hast viel Macht über Menschen die dir folgen, viel Geld und ein Edles Leben. Deine Mutter war eine Edeldame der Mystischen Völker, sie war Regentin und Vorstandsvorsitzende im Wesenrat. Somit bist du ihre Nachfolgerin und es ist meine Aufgabe dich in diese Gebiete einzuführen. Von unserer Seite bist du nun Rechtmässige Regentin der Nachtwanderer oder auch Vampiren genannt."

"Wie? Ich verstehe euch nicht?" "Du bist zukünftige Regentin eines der grössten Königreichen, zukünftige Regentin der Mystischen, Ratsvorsitzende im Wesenrat und Anführerin der Vampire." Die spinnt doch, waren meine einzigen Gedanken dazu. "Was willst du mit diesen Märchengeschichten?" "Es sind keine Märchen, wie kann ich dir es beweisen" "Weiss ich doch nicht!" "Ich kann einige Zauber der Mystischen würde dir das als Beweis genügen?" "Was für Zauber?" "Ich könnte dich schweben lassen, etwas kleines zu Essen herbeizaubern oder mich in ein Tier verwandeln." "Alle 3 am einfachsten." "Gut." Sie fing an mich anzugrinsen, es lief mir bei ihrem Blick kalt den Rücken hinunter.

Ich konnte mir ein mauseähnliches quietschen nicht verkneifen als ich keinen Boden mehr unter den Füssen hatte, zu sagen ich hätte mich erschreckt war die Untertreibung des Jahrtausends. Als ich langsam wieder auf den Boden Gesetz wurde, flogen fruchtige rote Erdbeeren durchs Zimmer welche immer mehr wurden, als ich eine dieser aus der Luft schnappte und ass, konnte ich sogar bezeugen das sie echt waren. Doch dann war ich geschockt als aus der Frau von zuvor plötzlich eine Fledermaus und danach eine Katze und dann wieder ein Mensch wurde. "Nun, glaubst du mir?"

"ICH soll SO ETWAS auch können?" "Ich nehme das mal als Ja. Natürlich kannst du das auch, du musst nur zuerst darin Unterrichtet werden. Diese Aufgabe werde ich übernehmen, wenn du mich zu deiner Stellvertreterin machst." Das ganze löste in mir nicht so ein gutes Gefühl aus und ich entschloss mich eine Alternative zu finden und wenn es keine geben sollte dann würde ich es im Notfall vielleicht zustande bringen sie zu täuschen. "Wenn ihr mir einen Tag oder 2 Unterricht gebt und ich mich von eurem Können bezeugt habe sei unser Abkommen besiegelt." "Gut, mit dieser Entscheidung kann ich durchaus Leben. Du wirst mit mir hier wohnen und ich werde dich in all meinem Wissen unterrichten."

"Was beinhaltet das alles?" "Dein Wesen zu finden und in diese Gestalt zu wechseln so wie es bei mir Fledermaus und Katze waren. Zudem auch mein Repertoire an den wenigen mir bekannten Sprüchen der Magischen oder anders gesagt deren Zauber. Auch mein Wissen über die Sitten, Verhaltensregelungen und allgemeinen Kräften der Vampire werde ich dir helfen. Natürlich auch wie du zu führen hast."

"Letzteres wird nicht von Nöten sein in diesem Bereich hat mich mein Vater Erzogen und Ausgebildet. Was die Magie der Mystischen angeht, da du mir über diese nicht viel berichten kannst werde ich dir höchstens einen Platz der 3 an meiner Seite offerieren und dieser wird der im Königreich oder der im Kreise der Vampire sein. Ich bin gütig und gebe dir die Auswahl." Sie überlegt das ist gut, es heisst das ich es ihr nicht so leicht gemacht habe wie sie vermutet hatte. "Gut, ich werde dir bei allem im Kreise der Vampire zur Seite stehen." "Gut." "Wir werden es mit einem kleinen Ritual besiegeln. Dieses Ritual stammt aus den Kreisen der Vampire und wird dir damit schon die erste Einsicht in diese Welt geben."

"Gut, ich bin so weit. Ich nehme an ich habe zu sagen was ich dir Versprechen werde als Gegenleistung?" "Ja, dann lass uns mal anfangen, der erste Teil also was ich dir Biete wird von mir gesprochen und du musst es nur annehmen." Während ich mir meine Formulierung genau überlegte, zeichnete sie mit Blut einen Kreis mit verschiedenen Ornamenten und bat mich in diesen hinein zu kommen. Ich trat ein und konnte fühlen, dass das Ritual beginnt.

"Ich, Malifina Merowan, biete dir in Gegenleistung für meinen Platz an deiner Seite, Wissen, Macht und eine Ausbildung, das sind die Aufgaben die ich dir schwöre zu erfüllen soweit es mir möglich ist. Sag mir Mirdina von Nerminios und Arcinas sowie Regentin der Vampire und Platzhalterin im Wesenrat, nimmst du an?" "Ich, Regentin der Vampirischen gestehe dir denn Platz an meiner Seite unter den Vampirischen zu. Sofern du dein Angebot einhältst und mich nicht enttäuscht mit deinen Taten. SEIE MIR AUF EWIG TREU" Ich wusste nicht was von mir Besitz ergriffen hatte, aber es verleitete mich dazu es so zu sagen wie ich es gesagt habe. Während dem letzten Satz sah ich Malifina tief in die Augen und zwang sie auf meinen letzen Satz zu antworten. "Ich sei dir auf ewig Treu."

"Was hast du getan?" "Was meinst du Malifina?" "Du hast mich gezwungen dir zu Antworten. Ich, muss dir auf ewig Treu sein." "Natürlich hast du das zu sein, denkst du ich will hinterrücks betrügt werden?" "Woher kanntest du den Teil des Schwures überhaupt?" "Reine Intuition, genauso wie ich auch nur einen meiner Titel genannt habe." Ich gebe zu ich wüsste selbst gerne warum, aber das muss sie ja nicht wissen. "Ich habe das Gefühl das wir heute ja wohl nicht mehr so viel Zeit und Konzentration für Unterricht haben." "Gut, dann beginnen wir morgen."
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